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Fachgruppe berufliche Eingliederung, Rehabilitation und Ergonomie (BERE)

Willkommen bei der Fachgruppe berufliche Eingliederung, Rehabilitation und Ergonomie (BERE). Innerhalb der SIM sind wir eine interdisziplinäre Fachgruppe, die sich mit Inhalten und Fragen rund um die berufliche Eingliederung, Rehabilitation und Ergonomie beschäftigt. Dies betrifft insbesondere die Entwicklung und Durchführung von Fortbildungen von Gutachtern und anderen Fachdisziplinen der Versicherungsmedizin sowie die Einhaltung von qualitativen Standards. Die Fachgruppe BERE der SIM fördert die Weiterentwicklung und wissenschaftliche Evaluation in der beruflichen Eingliederung, Rehabilitation und Ergonomie und die Fortbildung ihrer Mitglieder.

Fachgruppenreglement BERE

Aktuell

Per Ende 2020 wird der Verein IG Ergonomie der Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (SAR) aufgelöst. Die Vereinsmitglieder engagieren sich ab Januar 2021 in der neuen Fachgruppe BERE der SIM. Die designierten Mitglieder der Fachgruppe BERE sind die Ansprechpersonen für Fragen zur Evaluation der Funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL), Arbeitsplatzanalyse (APA) und Arbeitsorientiertes Training (ART).

Die Kick-off Veranstaltung für die neue Fachgruppe BERE findet am 5. Mai 2021 statt. SIM Mitglieder und zertifizierte Fachpersonen haben eine Einladung erhalten. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Dr. Maurizio Trippolini
Sprecher Fachgruppe BERE

Sie erreichen die Fachgruppe BERE unter der E-Mail-Adresse bere@swiss-insurance-medicine.ch.

Die Evaluation der Funktionellen Leistungsfähigkeit (EFL) ist in der Schweiz das einzige breit anerkannte Assessmentsystem zur Beurteilung der arbeitsbezogenen physischen Belastbarkeit.

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Die APA trägt dazu bei, dass die Rückkehr an den Arbeitsplatz unter angepassten Bedingungen erfolgt und arbeitsplatzbezogene Belastungen vermieden oder reduziert werden können.

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Arbeitsorientierte Rehabilitationstrainingsprogramme sind auf die Rückkehr zur Arbeit ausgerichtet und beinhalten vor allem eine arbeitsbezogene Steigerung der physischen Leistungsfähigkeit sowie eine Schulung der Arbeitstechniken.

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Für die Selbsteingeschätzte Leistungsfähigkeit hat sich im deutschsprachigen Raum als „PACT“ (Engl. Spinal Function Sort) sehr bewährt, der aufgrund 500 Fotos von typischen Belastungssituationen in Arbeitswelt und Alltag 1989 entwickelt und veröffentlicht wurde.

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